Skip Alina Pätz hatte wohl schon schwierigere Spiele zu bestreiten. Mit ihrem neu formierten Team um Selina Witschonke, Stefanie Berset und Renée Frigo wurde sie im dritten EM-Spiel von Italien zu Beginn mit Geschenken überhäuft.
Nachdem der CC Genf schon in den ersten beiden Ends je einen Stein gestohlen hatte, waren es im dritten End gleich deren vier. Mit dem 6:0 fiel die Vorentscheidung bereits früh. Die Italienerinnen gaben vor dem achten und letzten End auf, der 8:4-Sieg war Tatsache.
Am Abend treffen die Schweizerinnen noch auf Norwegen. Mit einem weiteren Erfolg hätte das Quartett den Halbfinaleinzug auf sicher.
Verfolgen Sie die Curling-EM in Ostrava live bei SRF. Alle Gruppenspiele der Frauen und Männer gibt es mit einer Ausnahme (fehlende Produktion) im Livestream in der Sport App mit englischem Kommentar zu sehen.
Frauen
Männer
(Motorsport-Total.com) - Als Nico Rosberg noch nicht einmal von der Formel 1 träumte, stieg er im Alter von nur sechs Jahren das erste Mal in ein eigenes Kart. An seiner Seite: Vater Keke Rosberg, der 1982 die Formel-1-Weltmeisterschaft gewonnen und in 114 Grands Prix fünf Siege gefeiert hatte. Nico stellte sich schnell als Siegfahrer heraus - auch deshalb, weil ihm stets erstklassiges Material zur Verfügung stand, um sich gegen das Feld durchzusetzen.

© circuitpics.de
Nico Rosberg spricht über seine Anfänge im Kartsport Zoom
Die fahrerischen Ratschläge des Vaters nützten dem Nachwuchspiloten allerdings weniger als die überlegene Technik. Die Methoden der alten Rennfahrer-Generation ließen sich schlichtweg kaum noch auf die moderne Welt des Motorsports übertragen. In einem kleinen Caravan reiste das Vater-Sohn-Gespann zu den Kartstrecken Südfrankreichs, wo sich prompt die ersten Erfolge einstellten.
Über die Dynamik mit seinem Vater, der ihn stets begleitete, sagt der Weltmeister von 2016 gegenüber dem Spiegel: "Ganz ehrlich, das kann man nicht. Als ältere Generation von außen viel beitragen, das ist schwierig. Ich habe mich aber auch schwer getan zuzuhören, wenn mein Vater was gesagt hat. Kritik von ihm hat mich immer sehr verletzt. Ich wollte, dass mein Vater stolz auf mich ist. Und nicht hören, dass ich etwas schlecht mache."
Statt auf väterliche Instruktionen zu bauen, eignete sich Rosberg das Einmaleins des Rennsports im Alleingang an: "Ja, das ist komplett selbst gelernt. Mein Vater hat mir entscheidend geholfen bei den Strukturen, der Organisation und der Zusammenstellung des Teams. Ich hatte auch immer das beste Material, das allerbeste." Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten musste er sich nie mit schwächeren Motoren, abgefahrenen Reifen oder fehlerhaften Teilen herumschlagen.
2001 folgte der Umstieg in den Formelsport, 2002 sicherte er sich souverän den Titel in der Formel BMW des ADAC. Die Prämie: eine Testfahrt im Formel-1-Boliden von BMW-Williams. Der Traum von der Königsklasse war plötzlich zum Greifen nah - und löste bei dem Deutschen gehörigen Respekt vor dem ersten Ritt im echten Formel-1-Wagen aus.
"Ein toller Moment, für mich der pure Wahnsinn", so Rosberg. "Ich war 17, die Formel 1 noch so weit entfernt von realistisch, und dann sagt mir ein BMW-Mann auf der Bühne, dass ich mit der Meisterschaft auch einen Formel-1-Test gewonnen habe. In einem Williams, das war das Topteam neben Ferrari. In dem Rennstall, mit dem mein Vater 20 Jahre zuvor Weltmeister geworden war." Rosberg war "überwältigt", Tränen flossen.
In Barcelona stand der Moment der Wahrheit an: Er durfte erstmals im Cockpit Platz nehmen, das Triebwerk zünden und auf das Gaspedal steigen. "Angst war auf jeden Fall dabei", gibt er zu. "Die Stammpiloten hießen Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya. Ich dachte, dass nur solche Legenden so eine Rakete fahren können."
"Ich dachte, ich bin ein Kind, habe noch nicht einmal einen Führerschein. Der Rennwagen, den ich bislang gefahren war, hatte 140 Pferdestärken. Und dieses Teil hatte mehr als 900 Pferdestärken."
Schließlich sprang die Ampel auf Grün: "Dann bin ich aus der Boxengasse raus und habe das erste Mal das Gaspedal eines Formel-1-Autos durchgedrückt bis zum Anschlag. Das ist so was Heftiges! Das kann man sich gar nicht vorstellen, was das für eine Beschleunigung ist. Aber dann passierte etwas, das ich in meiner Karriere immer wieder erlebt habe."
Anstatt vorsichtig um den Kurs zu rollen, attackierte Rosberg vom ersten Meter an: "Ich fühlte mich wie ein Fisch, der ins Wasser taucht. Es war für mich ganz natürlich, mit so einem Auto zu fahren." An der Boxenmauer vermuteten alle derweil Stammfahrer Montoya am Steuer, derart aggressiv peitschte der Bolide über den Asphalt.
"Er sah das Williams-Auto auf der Geraden mit Vollgas runterkommen und wie es auf der letzten Rille in die Kurve reinbremst. Alle haben gedacht: Der Montoya lässt es in der ersten Runde aber krachen. Eine Kurve später sagt einer: 'Nee, nee, bist du verrückt? Das ist der Nico!‘ Es gibt von meiner ersten Runde eine Videoaufnahme, auf der ein 'Ist der denn bekloppt?‘ zu hören ist", erinnert sich Nico Rosberg.
"Eigentlich hatten alle auf dem Hügel die Sorge, dass ich es nicht schaffe, die Reifen auf Temperatur zu bringen, weil ich so langsam rumeiern würde. War aber nicht so", resümiert er. Rosberg untermauerte sein Ausnahmetalent. Der Rest gehört den Geschichtsbüchern: Über die Formel-3-Euroserie, die spanische Formel 3 und die GP2 bahnte sich der Youngster seinen Weg in die Königsklasse.
Zunächst dockte er bei Williams an, später bei Mercedes. Die Laufbahn krönte er 2016 mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft, den er sich im packenden Stallduell gegen Teamkollege Lewis Hamilton sicherte. Wenige Wochen nach den Feierlichkeiten verkündete er überraschend seinen Rücktritt. Rosberg war am Ziel seiner Träume angekommen - getragen von Top-Material und dem Rückhalt seines Vaters, seinem sportlichen Fixstern.
"Was die Inspiration angeht, war mein Vater ausschlaggebend, nicht [Michael] Schumacher", erklärt Rosberg. "Somit wäre der Weg der gleiche gewesen. Aber es wäre schwieriger gewesen, meine Karriere zu finanzieren - weil die größtenteils durch deutsche Sponsoren abgedeckt wurde. Ohne den Schumacher-Hype hätte mein Vater mit Sicherheit viel in meinen Weg investieren müssen. Und da reden wir von Summen im Millionenbereich."
Während Rosberg auf gewachsenen Strukturen aufbauen konnte, verlief die Jugend seines einstigen Titelrivalen und heutigen Ferrari-Piloten Hamilton ungleich steiniger. Dem Briten fehlte ein weltmeisterlicher Vater im Hintergrund - und vor allem konkurrenzfähiges Kartmaterial.
"Ich erinnere mich an meine Tage als junges Kind, als mein Go-Kart aus fünfter Hand stammte, völlig verbogen war und ich immer von hinten starten musste, um mich dann durch das Feld zu kämpfen", rekapitulierte der Brite nach seiner Aufholjagd in Malaysia 2026. "Das hat mich ein wenig dahin zurückversetzt. Ich habe das wirklich genossen."
Das Interview ist ein Auszug aus dem Buch "Über Michael Schumacher und die deutsche Ära in der Formel 1" des früheren Spiegel-Redakteurs Alfred Weinzierl, der darin mit sieben Piloten, darunter auch Nico Rosberg, gesprochen hat. (ANZEIGE: Das Buch von Alfred Weinzierl jetzt online bestellen!)
Meistgelesen
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Bei einem Kauf über den in diesem Artikel enthaltenen Link erhalten wir eine Provision. Für Käufer entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Bei den Young Boys kommt es zu einer Veränderung in der sportlichen Führung: Christoph Spycher wird diese abgeben, aber voraussichtlich erst ab September 2027. So schrieb es der Berner Klub in einer Mitteilung am Donnerstag.
Auf diesen Zeitpunkt gebe Spycher sein Amt als Chief Sports ab. Geplant ist, dass der 48-Jährige nach seinem Ausscheiden aus dem operativen Geschäft im Verwaltungsrat sowie Minderheits-Aktionär von YB bleiben und den Klub somit weiterhin mit Rat und Tat unterstützen wird.
«Es ist ein Entscheid, der mir sehr schwergefallen ist. Aber nach rund elf Jahren an der Spitze der sportlichen Leitung wird es ein guter Zeitpunkt sein, um loszulassen», wird Spycher zitiert.
Zuletzt war der ehemalige Verteidiger von diversen Medien mit Frankfurt in Verbindung gebracht worden. Spycher hätte bei der Eintracht, für die er selbst 5 Jahre lang gespielt hatte, die Nachfolge von Sportvorstand Markus Krösche antreten sollen. Das ist jetzt vorerst vom Tisch.
Die ursprünglich für März geplanten alpinen Weltcup-Rennen der Frauen in Narvik finden nun ebenfalls in Norwegen statt, und zwar in Kvitfjell. Am Freitag, 12. März, steht ein Super-G auf dem Programm, am Tag darauf eine Abfahrt. Bereits in der Woche zuvor bestreiten die Männer in Kvitfjell ein Speed-Wochenende. Das lokale Organisationskomitee von Narvik hatte auf die Durchführung der Rennen verzichtet. Ausschlaggebend sei die Einschätzung gewesen, dass die rechtzeitige Fertigstellung der Anlage für die Abfahrts- und Super-G-Rennen mit zu grossen Risiken verbunden wäre. An den Ambitionen, 2029 die alpine Ski-WM auszurichten, ändere dies jedoch nichts.
(Motorsport-Total.com) - Der ehemalige Formel-1-Fahrer David Coulthard hat die These zurückgewiesen, wonach Fahrer schwache Leistungen mit dem neuen Reglement für die Saison 2026 erklären könnten. Die ganz Großen der Formel-1-Geschichte hätten sich schließlich erfolgreich an jedes Auto angepasst.

© LAT Images
George Russell kämpft mit der aktuellen Autogeneration in der Formel 1 Zoom
Im Podcast "Up To Speed" erklärte Coulthard nach dem Grand Prix der USA 2026 in Austin anhand seiner eigenen Karriere, warum er die Vorstellung nicht teilt, bestimmte Autos würden bestimmten Fahrern grundsätzlich nicht liegen.
"Ich bin Autos mit aktiver und passiver Aufhängung gefahren, mit 3,5-Liter-, 3-Liter- und 2,4-Liter-Motoren, mit Rillenreifen und Slicks und zur Zeit der 'Reifenkriege'. Und ganz offen gesprochen war meine Leistung in all diesen Szenarien relativ gleich", sagte Coulthard.
Die Formel-1-Statistiken weisen ihn für die Zeit von 1995 bis 2003 als sehr konstanten Fahrer aus: In den genannten Jahren blieb Coulthard nur 1996 ohne Sieg und belegte nur zweimal eine Position außerhalb der Top 5 in der Fahrerwertung. In fünf Saisons fuhr er unter die Top 3, Weltmeister aber wurde Coulthard nie. (Alle Statistiken zu David Coulthard hier in der Formel-1-Datenbank abrufen!)
Seine Erklärung: "Mir fehlte im Qualifying eine Zehntelsekunde, und das macht es schwierig, sich gegenüber dem Teamkollegen eine gute Position auf der Rennstrecke zu verschaffen."
"Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich daran glaube, dass diese Fahrzeuggeneration diesem oder jenem Fahrer nicht liegt. Denn Ayrton Senna hatte eigentlich nie ein Reglement, das ihm nicht lag. Michael Schumacher hatte kein Reglement, das ihm nicht lag."
Bei Lewis Hamilton sei er sich nicht sicher, ob dessen Formtief ab 2022 auf das Formel-1-Reglement oder eine "Ermüdung" beim siebenmaligen Weltmeister zurückzuführen war. "Er ist ja schon ewig dabei", erklärte Coulthard. "Beziehungen nutzen sich ab. Vielleicht war seine Liebe zur Formel 1 damals einfach nicht mehr ganz so groß. Aber er hat mich damit beeindruckt, wie er zurückgekommen ist."
Ob der frühere Hamilton-Teamkollege George Russell ebenfalls aus seinem Formtief findet? Der Mercedes-Fahrer war vor Saisonbeginn als Favorit gehandelt worden, tut sich jedoch außergewöhnlich schwer mit dem Mercedes W17 - vielleicht aufgrund des neuen Technischen Reglements. Russells Teamkollege Kimi Antonelli hingegen blüht 2026 in seinem erst zweiten Formel-1-Jahr regelrecht auf und steht unmittelbar vor dem WM-Titelgewinn.
(Motorsport-Total.com) - Der ehemalige Formel-1-Fahrer David Coulthard hat die These zurückgewiesen, wonach Fahrer schwache Leistungen mit dem neuen Reglement für die Saison 2026 erklären könnten. Die ganz Großen der Formel-1-Geschichte hätten sich schließlich erfolgreich an jedes Auto angepasst.

© LAT Images
George Russell kämpft mit der aktuellen Autogeneration in der Formel 1 Zoom
Im Podcast "Up To Speed" erklärte Coulthard nach dem Grand Prix der USA 2026 in Austin anhand seiner eigenen Karriere, warum er die Vorstellung nicht teilt, bestimmte Autos würden bestimmten Fahrern grundsätzlich nicht liegen.
"Ich bin Autos mit aktiver und passiver Aufhängung gefahren, mit 3,5-Liter-, 3-Liter- und 2,4-Liter-Motoren, mit Rillenreifen und Slicks und zur Zeit der 'Reifenkriege'. Und ganz offen gesprochen war meine Leistung in all diesen Szenarien relativ gleich", sagte Coulthard.
Die Formel-1-Statistiken weisen ihn für die Zeit von 1995 bis 2003 als sehr konstanten Fahrer aus: In den genannten Jahren blieb Coulthard nur 1996 ohne Sieg und belegte nur zweimal eine Position außerhalb der Top 5 in der Fahrerwertung. In fünf Saisons fuhr er unter die Top 3, Weltmeister aber wurde Coulthard nie. (Alle Statistiken zu David Coulthard hier in der Formel-1-Datenbank abrufen!)
Seine Erklärung: "Mir fehlte im Qualifying eine Zehntelsekunde, und das macht es schwierig, sich gegenüber dem Teamkollegen eine gute Position auf der Rennstrecke zu verschaffen."
"Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich daran glaube, dass diese Fahrzeuggeneration diesem oder jenem Fahrer nicht liegt. Denn Ayrton Senna hatte eigentlich nie ein Reglement, das ihm nicht lag. Michael Schumacher hatte kein Reglement, das ihm nicht lag."
Bei Lewis Hamilton sei er sich nicht sicher, ob dessen Formtief ab 2022 auf das Formel-1-Reglement oder eine "Ermüdung" beim siebenmaligen Weltmeister zurückzuführen war. "Er ist ja schon ewig dabei", erklärte Coulthard. "Beziehungen nutzen sich ab. Vielleicht war seine Liebe zur Formel 1 damals einfach nicht mehr ganz so groß. Aber er hat mich damit beeindruckt, wie er zurückgekommen ist."
Ob der frühere Hamilton-Teamkollege George Russell ebenfalls aus seinem Formtief findet? Der Mercedes-Fahrer war vor Saisonbeginn als Favorit gehandelt worden, tut sich jedoch außergewöhnlich schwer mit dem Mercedes W17 - vielleicht aufgrund des neuen Technischen Reglements. Russells Teamkollege Kimi Antonelli hingegen blüht 2026 in seinem erst zweiten Formel-1-Jahr regelrecht auf und steht unmittelbar vor dem WM-Titelgewinn.
Der FC St. Gallen leiht Corsin Konietzke bis zum Ende des Jahres an den Ligakonkurrenten FC Vaduz aus. Der 20-jährige Mittelfeldspieler soll beim Super-League-Aufsteiger zu mehr Spielpraxis kommen. Möglich ist der Wechsel ausserhalb des Transferfensters dank einer Sonderregelung für junge Spieler. Vaduz reagiert mit der Verpflichtung auf den Ausfall von Luca Mack, der voraussichtlich bis zur Winterpause fehlen wird. Konietzke gehört seit 2024 zum Kader der ersten Mannschaft des FC St. Gallen und absolvierte bislang 40 Partien in der Super League. Anfang September zog er sich im Training einen Bänderriss am linken Sprunggelenk zu.
Breel Embolo ist in der Major League Soccer weiter in Torlaune. Der 29-jährige Basler Stürmer erzielte für Atlanta United auswärts gegen New York City in der 88. Minute per Kopf den Ausgleich zum 1:1. Embolo reagierte nach einem Pfostenschuss blitzschnell. Dennoch kassierte sein Team die dritte Niederlage in Serie, da dem Ex-Basler Benie Traoré für die Gastgeber in der 95. Minute noch das 2:1 gelang.
Für Embolo war es der dritte Treffer in den letzten vier Partien. Bereits in der 21. Minute hatte er zum vermeintlichen 1:0 getroffen, doch sein Tor wurde wegen Abseits aberkannt.
Mit Maren Haile-Selassie war in der Nacht auf Donnerstag ein weiterer Schweizer in der MLS erfolgreich. Der 27-jährige Mittelfeldspieler traf beim 2:2 von Chicago Fire gegen Orlando City in der 69. Minute mit einem Linksschuss zum Endstand. Er hält nun bei zwölf Toren in 32 Partien.
Milwaukee Brewers catcher William Contreras' fiancée, Níxzali Adames Luna, has a famous MLB connection of her own. She is the sister of San Francisco Giants shortstop Willy Adames, who previously played alongside Contreras in Milwaukee.
Níxzali has shared details about her education and relationship on social media, offering a glimpse into her life beyond baseball. Her connection to two MLB players has brought additional attention to her family ties to the sport. Willy played for Milwaukee from 2021 through 2024, overlapping with Contreras, who joined the Brewers ahead of the 2023 season. Adames signed with San Francisco as a free agent in December 2024.
Contreras and Níxzali announced their engagement on Jan. 31, 2026, following a beachside proposal. The setup featured a large heart-shaped arrangement of red roses, candles lining a path and a white neon sign displaying the words "Will you marry me."
Níxzali confirmed the engagement in an Instagram caption. "I said YES! Thank you for coming into my life and staying forever. I love you fatty," she wrote, per a translation of the post. The couple's announcement included images and video of the proposal, which took place beside the decorated beachfront.
Contreras and Níxzali made a public appearance together at the 2024 MLB All-Star Game, where she accompanied him on the red carpet. In a 2025 Instagram Q&A with followers, Níxzali shared when she knew the relationship was serious. "Since day one. William's been so loving, kind and funny. He's just one of those people you instantly love," she said. Níxzali has also shared details about her academic qualifications on social media.
According to her Instagram biography, she holds a bachelor's degree in financial management and auditing and a master's degree in finance. Her profile includes photographs marking her graduation in September 2021.
Níxzali has publicly supported Contreras during his baseball career. Following the Brewers' National League Championship Series victory over the Los Angeles Dodgers, she praised the catcher in an Instagram Story. "My MVP. And no one is going to take that from you," she wrote.
Contreras has established himself as one of the Milwaukee Brewers' key players since joining the team ahead of the 2023 season. The catcher arrived in Milwaukee after beginning his major league career with the Atlanta Braves, with whom he was part of the team that won the 2021 World Series.
His first season with the Brewers brought individual recognition. According to MLB records, Contreras won the National League Silver Slugger Award at catcher in 2023, recognizing his offensive performance. He earned the award again in 2024, further establishing his position among the league's leading hitters at the position.
Contreras' career has also included All-Star selections and postseason appearances, giving him experience in high-pressure games. As a catcher, his responsibilities extend beyond batting to include working with pitchers, managing opposing baserunners and helping coordinate the team's defense.
Read more